Rolladenbau Mook GmbH

Kappusstraße 11-13, 65936 Frankfurt am Main         
Tel.: 069-345055, Fax: 069-344130, RBM@MMook.de

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Fernsteuerungen für Rollladen, Jalousien und Markisen

Grundsätzliches
Steuerung auf Infrarotbasis
Funkschalter
Funkempfänger am Rollladen und getrennter Funkschalter
Funkmotore
Steuerungen aus der Ferne
Garagentorsteuerungen
Unsere Meinung dazu

Die von uns angebotenen Funksteuerungen finden Sie hier


Grundsätzliches:

Im Rollladenbereich wurden Fernsteuerungen in erster Linie zur Steuerung von Garagenrolltoren eingesetzt. Anfangs gab es mit diesen Geräten Probleme mit Fehlfunktionen, das hat sich inzwischen vollständig gegeben. Die heutigen Geräte funktionieren störungsfrei, lediglich durch Einflüsse starker Störquellen in der Nähe der Empfänger kann die Funktion beeinträchtigt werden. Wir betreiben in Frankfurt-Sossenheim etliche Funkfernbedienungen. An einen Fehlimpuls durch äußere Einflüsse können wir uns nicht erinnern. Allerdings weisen alle Hersteller in Ihren Bedienungsanleitungen auf Einschränkungen in sicherheitsrelevanten Bereichen und eine mögliche Störanfälligkeit hin.
Gründe für den Einsatz von Fernsteuerungen gibt es viele.
Einige Beispiele:
- Bei einem Vortrag soll der Sonnenschutz vom Redner gesteuert werden können
- Das Garagentor soll vom Auto aus bedient werden können
- In Nassräumen soll keine spannungsführende Leitung verlegt werden
- Ein Schalter auf der Wand stört die Optik des Raumes
- Die Bedienstelle soll weit weg vom Rollladen oder der Markise angebracht werden
- Man will Kosten sparen durch kurze Leitungswege
- Bei Markisen scheitert der Einbau eines Motors daran, dass keine Kabel an den
  Wänden sichtbar sein sollten. Mit einer Fernsteuerung ist das kein Problem mehr.
- Vorbaurollladen sollen nachträglich außen vor den Fenstern mit möglichst wenig
  Installationsaufwand angebracht werden.
...... und so weiter.
Für die unterschiedlichen Anwendungszwecke sind auch unterschiedliche Steuerungen lieferbar.
 


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Unterscheidungsmerkmale:


Steuerung auf Infrarotbasis:

Ein Infrarotempfänger ist z.B. in der Zeitschaltuhr Rademacher Modi oder im Gurtwicklermotor Rollotron 9600 integriert. Diese Steuerung wird eingesetzt, wenn nicht raumübergreifend gesteuert werden soll und eine große Reichweite nicht erforderlich ist. Zusätzlich zur normalen Schalterfunktion kann der Rollladen mit IR-Fernbedienung angesteuert werden. Mit dem Handsender lassen sich auch mehrere Rollladen eines Raumes zu Gruppen zusammenfassen.

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Funkschalter:
Zum Beispiel die Steuerungen Elero ProLine, Becher Centronic. Diese Geräte sind optimal geeignet zum Umrüsten eines bestehenden, einfachen Schalters auf Fernbedienung. Der Rollladen kann am Schalter ganz normal bedient werden, zusätzlich kann mittels einer Fernsteuerung der Rollladen auch fernbedient werden. Das ist z.B. im Schlafzimmer interessant. Beim Einsatz von mehreren Schaltern lässt sich die Steuerung eines ganzen Hauses realisieren..

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Funkempfänger am Rollladen und getrennter Funkschalter
Bei diesen Steuerungen ist ein Funkempfänger im Bereich des Rollladenmotors im Rollladenkasten oder in einer kleinen uP-Dose in der Wand angebracht. Es ist nur noch eine Stromzuleitung zum Motor erforderlich. Der Funksender kann an einer beliebigen Stelle im Raum angebracht werden. Die Empfänger können mehrere Sender erkennen. So lassen sich die Rollladen mittels unterschiedlichen Sendern in Gruppen zusammenfassen. Die Verlegung einer Ringleitung entfällt. Der Verkabelungsaufwand ist minimal. Beschädigungen der Wand werden vermieden.
Manche Sender der Funksteuerungen sind mit einer vollwertigen Zeitschaltuhr ausgerüstet, so dass die angesteuerten Rollladen auch automatisch bedient werden können.
Mit einem Mehrkanalhandsender ist es möglich, Einzelne Rollläden zu bedienen, aber auf einem anderen Kanal gleichzeitig beliebige Gruppen zusammenzufassen.
Ein oder mehrere Funksonnen- und Dämmerungssensoren können den einzelnen Rollläden oder Gruppen zugeordnet werden.

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Funkmotore
Bei den Funkmotoren ist der Fernsteuerungsempfänger direkt im Motor eingebaut. Es ist so kein zusätzlicher Platzbedarf erforderlich. Aus technischen Gründen eignen sich nur Motore mit elektronischen Endschaltern zu diesem Einbau. Bedingt durch den geringen Platzbedarf sind die Motore optimal geeignet zum Einbau in außenliegende Vorbaurollladen. Die Sender können dann an beliebiger Stelle angebracht werden.

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Steuerungen aus der Ferne
Immer aktueller werden Steuerungen, die in Verbindung mit Funksteuerungen eine Automatisierung der Rollläden und auch teilweise der ganzen Hauselektrik wie Heizung, Licht, Kaffeemaschine usw. aus der Ferne erlauben. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob man die Steuerungen benötigt. Auf jeden Fall ist sie aber praktisch, wenn es darum geht, die eingestellten Zeiten zu verändern. Das muss man dann nicht mehr selbst machen. In Verbindung mit Anwendungsprogrammen (Apps) für IPhone und Smartphone lassen sich dann die Rollläden von einer beliebigen Stelle aus steuern. Es sind schon jetzt verschiedene System im Handel. Wir empfehlen, auf jeden Fall darauf zu achten, dass die Schaltdaten nicht nur auf einem externen Speicher hinterlegt sind. Denn sonst funktionieren die Rollläden nicht mehr per Fernsteuerung, wenn das hausinterne Netzwerk ausfällt.
Unserer Meinung nach sind diese Komponenten alle noch nicht ausgereift. Wenn man sie einsetzt, sollte man Freude an der Technik haben. Im Einfamilienhaus raten wir dazu, den Einsatz gemeinsam zu entscheiden.

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Garagentorsteuerungen
Diese Steuerung war die bekannteste Anwendungsart für Funksteuerungen im Privatbereich. Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Geräten handelt es sich hier um Steuerungen, die noch eine ganze Menge mehr können: Die Laufzeit des Tores ist einzustellen. Es können mehrere Schalter oder Taster angeschlossen werden (z.B. Schlüsseltaster außen, Zugschalter innen). Ein Garagenlicht ist einige Minuten anzusteuern. Auch Lichtschranken und Kontaktleisten, die bei einem Auflaufen das Rolltor anhalten, können angeklemmt werden.

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Unsere Meinung dazu:
Fernsteuerungen sind eine schöne Sache. Sie verringern den Elektroanschlussaufwand erheblich. Sie verbessern - gerade bei der nachträglichen Motorisierung von Rollladen - die Raumoptik. Sie erhöhen den Bedienungskomfort, da man absolut ungebunden beim Anbringen von Schaltern ist.
Aber sie haben auch Nachteile:
Die Sender der Fernsteuerungen haben alle eine Batterie eingebaut, oft keine normale Batterie, man muss schon sehen, wo man sie nachkaufen kann (Bei uns zum Beispiel). Die Sender müssen in die Empfänger eingelernt werden. So ganz einfach ist das nicht, und wenn man eine Gruppe mit unterschiedlichen Schaltzeiten realisieren will, artet die Programmierung der Geräte auch schon mal in Arbeit aus. Inbetriebnahme und Überwachung sind deutlich aufwendiger als bei normalen Schaltern. Außerdem sind Störungen durch Fremdeinflüsse nie ganz auszuschließen.
Wir empfehlen daher, Fernsteuerung im Wohnbereich möglichst nur dort einzusetzen, wo es erforderlich ist: Bei Garagentoren und Markisen fast immer, bei Bädern und Küchen manchmal. Auch bei außen nachträglich angebrachten Rollladen ist es oft sinnvoll.
Zu Funkmotoren raten wir nur bei nachträglich angebrachten Rollladen, denn wie bei allen technischen Teilen ist ein Versagen nie ganz auszuschließen. Ist der Motor vom Empfänger getrennt, muss im Reparaturfall nur ein Teil ausgewechselt werden.
Gerade im Neubau würden wir keine Funkfernsteuerungen für die normalen Rollladen einsetzen. Hier sind in der Regel herkömmliche Kabel ohne großen Aufwand zu verlegen. Der Kontrollaufwand für die Steuerungen über viele Jahre ist unserer Meinung nach höher als die Mehrkosten für die Kabelverlegung.

Anders gelagert ist der Fall in gewerblich genutzten Räumen. Dort spielen Überlegungen wie Flexibilität und einfaches Ändern der Gesamtkonfiguration eine größere Rolle. Eine allgemeine Empfehlung kann hier nicht ausgesprochen werden.
 

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Copyright © Rollladenbau Mook GmbH 2000 - letzte Änderung: 29. April 2014