Rolladenbau Mook GmbH

Kappusstraße 11-13, 65936 Frankfurt am Main         
Tel.: 069-345055, Fax: 069-344130, RBM@MMook.de

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Bedienungsmöglichkeiten für Rollladen + Jalousien


Einpoliger Rastschalter:
Zweipoliger Rastschalter
Tastschalter
Schlüsselschalter
Trennrelais
Zeitschaltuhren
Zentralsteuerungen
Funksteuerungen


Einpoliger Rastschalter:
Funktion: Bedienen eines Rollladens. Mit Raststellung, d.h. der Rollladen läuft nach Schalten in seine Endposition, ohne dass der Schalter festgehalten werden muss.
Lieferbar: Als Dreh- oder Kippschalter passend zu den Schalterprogrammen fast aller Schalterhersteller. In Sonderformen als Schlüsselschalter. Anmerkung: Ein Drehschalter sollte einem Kippschalter vorgezogen werden. Er unterscheidet sich sofort von den Lichtschaltern und verhindert ein zu schnelles Umschalten von der Auf- in die Abrichtung, was u.U. zu Motorbeschädigung führen kann. Für fast alle Schaltersysteme sind Drehschalter lieferbar.
WICHTIG:  Generell darf nur ein Motor an einen Schalter angeschlossen werden. Wenn mehrere Motore parallel geschaltet werden, wird es zu erheblichen Funktionsstörungen kommen, die letztlich ein Zerstören aller Motore zur Folge haben. (Bedingt durch Fehlspannungen über den Kondensator)
Ausnahmen: Elektronische Motore können - bedingt durch ihre Bauweise - parallel angeschlossen werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Schaltleistung des Schalters nicht überschritten wird.

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Zweipoliger Rastschalter:
Funktion: Wie der einpolige Schalter, jedoch können zwei Rollladen gleichzeitig bedient werden. Eine Einzelbedienung der Rollladen ist dann jedoch nicht mehr möglich.
Lieferbar:  Wie einpolige Schalter
Anmerkung: Wenn zwei Rollladen gleichzeitig bedient werden sollen, muss meist ein zweipoliger Schalter oder ein einpoliger Schalter in Verbindung mit einem Schaltrelais eingesetzt werden. Bei Verwendung nur eines einpoligen Schalters werden die Motore zerstört, da über den im Motor eingebauten Kondensator Fehlströme entstehen.

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Einpolige und zweipolige Tastschalter:
Funktion: Wie Rastschalter. Die Schalter müssen jedoch solange festgehalten werden, bis der Rollladen seine Endposition erreicht hat (Totmannschalter) .
Lieferbar: Wie Rastschalter
Anmerkung: Tastschalter werden in erster Linie bei Steuerungen eingesetzt,  wo  nur  ein Stromimpuls gegeben werden darf. Bei Rolltoren wird oft ein Tast- /Rastschalter eingebaut: In der Aufwärtsbewegung fährt der Rollladen automatisch in die Endstellung, bei der Abwärtsbewegung muss der Schalter gehalten werden, damit das Tor jederzeit angehalten werden kann.  Auch wenn ein Rollladen von zwei Stellen bedient werden soll, ist die einfachste Art der Einbau von zwei Tastschaltern. Es wird verhindert,  dass durch die Fixierung eines Rastschalters der Motor beim Betätigen des Schalters der Gegenseite beschädigt wird.

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Schlüsselschalter:
Funktion:  Wie Rast- und Tastschalter, zur Betätigung wird jedoch ein Schlüssel benötigt.
Lieferbar: Für Außen, für Innen, einbruchgeschützt, nicht einbruchgeschützt,  passend zu verschiedenen Schalterprogrammen.
Anmerkung: Durch Einbau eines handelsüblichen Profilhalbzylinders kann der  Schalter in eine vorhandene Schließanlage integriert werden.

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Trennrelais (Bedienung eines Rollladens von mehreren Stellen aus)
Funktion:  Das Trennrelais wird benötigt, wenn ein Rollladen von mehreren Bedienstellen aus angesteuert werden soll. Zur Ansteuerung sind einfache Tastschalter erforderlich. Das Trennrelais wird zwischen Taster und Motor geschaltet und erzeugt einen Impuls  Auf...Stopp...Ab...Stopp...Auf.....  Es ist die einfachste Form einer Steuerung von mehreren Stellen aus..
Lieferbar: Als reines Gerät zur Montage im Auf- oder Unterputzgehäuse oder zur Hutschienenmontage im Schaltschrank..
Anmerkung: Mit Zentralsteuerungsbauteilen ist die gleiche Funktion zu erreichen, allerdings wesentlich aufwendiger..

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Zeitschaltuhren:   ===>   siehe auch separate Beschreibung
Funktion:  Wie einpolige Rastschalter. Alle Schaltuhren haben eine Zeitbegrenzung eingebaut, der Strom schaltet sich nach 3 - 5 Minuten wieder ab, um eine Beschädigung des Rollladenmotors zu verhindern, falls die eingebauten Endschalter nicht ansprechen  können.
Lieferbar: Von mehreren Herstellern in unterschiedlicher Ausstattung,  nicht immer für ein vorhandenes Schalterprogramm passend.
Anmerkung: Die Zeitschaltuhren sind mit unterschiedlichen technischen Merkmalen lieferbar: Mit Tagesprogramm, Wochenprogramm, Zufallsgenerator, Sonnensensor, Dämmerungssensor, Jahreszeitprogramm u.a.. Mehrere elektronische Motore könne nur bedingt ohne Zwischenschaltung von Relais an eine Zeitschaltuhr angeschlossen werden. Die Schaltleistung der Schaltuhren ist unbedingt zu berücksichtigen.  

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Zentralsteuerungen:   ===> siehe auch separate Beschreibung
Rohrmotore sind mittels Steuerungsbausteinen zusammenschaltbar. Einfache Zentralbedienungen funktionieren in „Totmannausführung“: Der Schalter muss solange gehalten werden, bis der Rollladen seine endgültige Position erreicht hat. Komfortable Steuerungen arbeiten mit Impulsbetrieb: Nach Betätigung des Schalters läuft der Rollladenmotor solange, bis er durch einen Gegenimpuls oder einen Endschalter angehalten wird.
Die Kosten für Zentralsteuerungen erreichen häufig den Preis von Zeitschaltuhren, deshalb ist man mit Zeitschaltuhren an allen Fenstern - zumindest in der Altbaurenovierung - besser beraten: Es entfällt die Ringleitung. Die Rollladen laufen nicht alle gleichzeitig, sondern in der programmierten Reihenfolge.

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Funksteuerungen: ===> siehe auch separate Beschreibung
Funksteuerungen für Rollladen funktionieren wie einfache Schalter. Bedingt durch ihre verhältnismäßig große Bauart wurden diese Geräte meist für Fernsteuerung von Garagentoren eingesetzt. Seit einiger Zeit sind kleine und preisgünstigere Geräte lieferbar. Als Einzelsteuerungen werden sie bei Markisen eingesetzt und verhindern so ein unschönes Kabel auf der Wand. Auch in Feuchtraumbereichen oder für eine Leitungsführung ungünstigen Stellen sind diese Geräte sehr nützlich.

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Copyright © Rollladenbau Mook GmbH 2000 - letzte Änderung: 29. April 2014